Die Welt der Farben gehört zum Künstler „Mensch“.
Wie die Wärme zur Sonne
Wie der Schatten zum Licht
Jahrgang 1946, beruflicher Werdegang: 35 Jahre im LSF Graz, zuerst als Krankenschwester und die letzten 20 Jahre als Lehrschwester beschäftigt.
Die Liebe zum Malen entwickelte sich mit meiner beruflichen Tätigkeit als Lehrschwester. Ich unterrichtete neben den allgemeinen Fächern auch im kreativen Bereich, wo ich mit unterschiedlichen Materialien wie Ton, Papier, Holz, Seide usw. arbeitete.
Nach längerer Pause bis 1996 begann ich mit Aquarell-Kursen. Mit Aquarellfarben, Tusche und Kohle, Pastellkreide sowie Acrylfarben entstehen alte Häuser, Landschaften und andere Kompositionen.
Hältst du dich mehr an das Licht,
ängstigt der Schatten dich nicht.
Doch oft merkst du, der Schatten drückt zu sehr,
nimm einen kräftigen Tupfer Gelb und schon kommt ein Licht von dort her.
Ach, wär’s manchmal nur auch so im Leben,
so leicht dem Schatten ein Licht zu geben.
Karoline Woldrich, 2002
Das Interesse an der bildnerischen Gestaltung begann schon in frühen Jahren. Die stete Entwicklung zur Reife war die logische Folge der Besuche von Seminaren und Malkursen mit namhaften Künstlern. Diese nahmen zwar Einfluss auf die Technik, jedoch nicht auf die Darstellung der Bilder – diese entstanden gänzlich der eigenen Fantasie.
Die vergangenen Ausstellungen im Inland sowie im Ausland zeugen von einer Vielfalt der Technik sowie auch der Darstellung der gezeigten Werke.
